Die Wallstreet hat es vor kurzem laut ausgesprochen:
40% Bitcoin
Nicht 1%
Nicht 5%
Nicht 10%
40 verdammte Prozent
Soviel, sagen in Amerika die größten Investmentberater, sollten die Anleger in Bitcoin investieren.
Bis zu 40%
„Wir haben die Mathematik auf unserer Seite.“
„Wir haben die Marktleistung auf unserer Seite.“
Und während Wall Street debattiert, wie viel Bitcoin Anleger besitzen sollten …
kaufen die größten Spieler bereits.
Strategy hat gerade eine weitere Akquisition von 1.665 BTC im Wert von rund 138 MILLIONEN Dollar offengelegt.
Das bringt Michael Saylors Firmen-Bitcoin-Bestand auf:
847.666 BTC.
Bei rund 84.000 Dollar pro Bitcoin sind das mehr als 71 MILLIARDEN Dollar in BTC.
Und Strategy ist nicht allein.
Vivek Ramaswamys Strive hat gerade eine weitere Akquisition von 1.107 BTC im Wert von rund 94 MILLIONEN Dollar angekündigt.
Zwei Unternehmen.
2.772 BTC.
Mehr als 230 MILLIONEN Dollar an Bitcoin in frischen Käufen angekündigt.
Aber HIER werden die Zahlen lächerlich.
Cathie Wood sagt, Bitcoin sei positioniert, um den 145 BILLIONEN Dollar großen Festzinssmarkt zu stören.
145 BILLIONEN DOLLAR.
Bitcoin muss nicht alles erobern.
Es braucht nicht die HALBE.
Es braucht nicht mal 10 %.
Schon 1 % von 145 Billionen Dollar sind 1,45 BILLIONEN DOLLAR.
Und Bitcoin betritt diesen Kampf, während die Fiat-Geldmaschine WIEDER expandiert.
Die globale Geldmenge in den USA, China, der Eurozone und Japan hat gerade einen Rekord von 103,4 BILLIONEN DOLLAR erreicht.
Diese vier Volkswirtschaften haben dem Bericht zufolge allein im August rund 1 BILLION DOLLAR hinzugefügt.
Das markierte den ZEHNTEN monatlichen Anstieg in Folge.
Mehr Fiat.
Mehr Liquidität.
Mehr institutionelle Nachfrage.
In der Zwischenzeit hat Bitcoin gerade seinen höchsten wöchentlichen Schlusskurs seit ACHT Monaten über 84.000 Dollar notiert.
BTC liegt nun rund 45 % über seinem Tief von Juni.
Und Bitcoin hat gerade erstmals seit Januar den Wert von 20 Unzen Gold zurückerobert.
Jetzt kombiniert alles davon.
Strategy: KAUFEN.
Strive: KAUFEN.
Investmentberater: reden von deutlich größeren Zuweisungen.
Institutionelle Anleger: suchen nach unkorrelierten Assets.
Globale Liquidität: REKORDHOCH.
Bitcoin-Preis: bricht nach oben.
Und das Angebot?
Immer noch mathematisch knapp.
Mehr als 95 % aller Bitcoin, die je existieren werden, sind bereits geschürft.
Deshalb werden die Preiszielvorhersagen so extrem.
Woher kommt der Bitcoin?
JEMAND MUSS VERKAUFEN
Und wenn Halter sich weigern, billig zu verkaufen …
wird der PREIS zum Entlastungsventil.
Dann nimmt Adam Back dieselbe Knappheitsgleichung noch weiter.
Seine langfristige These?
Ein 200 BILLIONEN Dollar großer Bitcoin-Markt.
Ungefähr 10 MILLIONEN DOLLAR PRO BTC.
Und er nennt das KONSERVATIV.
Klingt verrückt?
Rechnet mal nach, worüber Wall Street selbst diskutiert.
Ein 145 Billionen Dollar großer Festzinssmarkt.
Mehr als 100 Billionen Dollar globale Geldmenge.
Große Konzerne, die Milliarden Dollar in Bitcoin anhäufen.
Investmentberater, die Zuweisungen diskutieren, die vor ein paar Jahren noch völlig undenkbar geklungen hätten.
Bitcoin braucht nicht all das Geld.
Es braucht nur einen BRUCHTEIL davon, der ein Asset jagt, von dem niemand mehr drucken kann.
Das ist die Ausgangslage.
Billionen an Kapital.
Millionen an Bitcoin, die bereits dauerhaft ausgegeben sind.
Unternehmen, die konkurrieren.
Institutionen, die zuweisen.
Und Wall Street, die dasselbe erkennt, was Saylor vor Jahren herausfand:
Sie besitzen nicht genug Bitcoin.
Und es gibt nicht genug für alle, um das Problem billig zu lösen.
Schönes und sonniges Wochenende
Alex
